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Amerikanische Wissenschaftler haben einen Supercomputer entwickelt, der angeblich alles wissen soll!

Ein Kauf-Interessent möchte ihn natürlich vor dem Kauf testen und stellt eine Testfrage: "Wo ist mein Bruder zur Zeit?", will er vom Computer wissen.

Die Wissenschaftler geben die Frage ein und der Computer rechnet dann druckt er aus: "Ihr Bruder sitzt in der Maschine LH474 nach Peking! Er will dort mit der Firma Osuhushi einen Vertrag in Höhe von 2 Mio. Dollar abschließen über die Lieferung von ..."

Der Käufer war begeistert aber wollte noch einen Test haben und will wissen: "Wo ist mein Vater zur Zeit?"

Wieder rechnet der Computer und druckt aus: "Ihr Vater sitzt am Mississippi und angelt!"

"Haa!" schreit der Käufer: "Wusste ichs doch, dass er nicht alles weiss! Mein Vater ist seit 5 Jahren tot!"

Die Wissenschaftler sind bestürzt, überlegen und geben dann die Frage nochmal zur Kontrolle ein. Der Computer rechnet länger und druckt: "Tot ist der Gatte ihrer Mutter! Ihr VATER sitzt am Mississippi und angelt!"
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Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert. Wie nicht anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt.

Allerdings führt die betreffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozess auf Wiedereinstellung gegen Correl, weil die Kündigung ohne ausreichenden Grund ausgesprochen worden sein soll. Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitgeschnitten:

"Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?"

"Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect"

"Was für Probleme sind das?"

"Also, ich habe gerade getippt und plötzlich waren die Wörter weg."

"Wie das?"

"Sie sind verschwunden."

"Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?"

"Da ist nichts."

"Nichts?"

"Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe."

"Befinden Sie sich noch in WordPerfect oder haben Sie Windows beendet?"

"Woran merke ich das?"

"Sehen Sie C: Eingabe vor sich?"

"Was ist eine Seheingabe?"

"Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?"

"Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts was ich eingebe, wird angenommen."

"Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?"

"Was ist ein Monitor?"

"Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?"

"Weiß ich nicht."

"Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?"

"Ja, ich glaube schon."

"Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es eingesteckt ist."

"....Ja, ist es."

"Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel eingesteckt waren und nicht nur eines?"

"Nein."

"Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schauen, ob es da ein zweites Kabel gibt."

"...Okay, das Kabel ist da.."

"Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren Computer eingestöpselt ist."

"Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen."

"Aha. Können Sie wenigstens sehen ob es eingesteckt ist?"

"Nein."

"Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vor lehnen?"

"Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier."

"Dunkel?"

"Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster."

"Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an."

"Kann ich nicht."

"Nicht? Wieso?"

"Weil wir Stromausfall haben."

"Ein Strom... ein Stromausfall? Aber dann haben wirs jetzt. Haben Sie noch die Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert wurde?"

"Ja, die habe ich im Schrank."

"Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück, wo Sie den Computer gekauft
haben."

"Im Ernst? Ist es so schlimm?"

"Ich befürchte, ja."

"Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?"

"Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."
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Eine Französischlehrerin fragte ihre Klasse, ob "Computer" im Französischen männlich oder weiblich sei und dazu wurden Mädchen und Jungs getrennt befragt und das Ergebnis war folgendes:

Die Mädchen entschieden sich für "männlich", "le computer". Hier einige Begründungen dafür:

- um überhaupt etwas damit anfangen zu können, muss man sie anmachen.
- sie können nicht selbständig denken.
- sie sollen bei Problemen helfen, aber meist sind sie das Problem.
- sobald man sich für ein Modell entscheidet, kommt ein besseres raus.

Die Jungs entscheiden sich für "weiblich", "la computer". Hier einige Begründungen dafür:

- niemand außer dem Hersteller versteht die innere Logik.
- die Sprache, die sie zur Kommunikation mit anderen Computern benutzen, ist für andere unverständlich.
- auch der kleinste Fehler wird langfristig gespeichert.
- sobald man sich für einen entschieden hat, geht das halbe Gehalt für Zubehör drauf.
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Warum man nicht General Motors verarschen sollte:

Auf der ComDex (Amerikanische Computermesse) hat Bill Gates die Computer-Industrie mit der Auto-Industrie verglichen und das folgende Statement gemacht:

"Wenn General Motors (GM) mit der Technologie so mitgehalten hätte wie die Computer-Industrie, dann würden wir heute alle 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Sprit fahren würden."

Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (Mr. Welch selbst) eine Presseerklärung mit folgendem Inhalt:

Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden wir heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:

Ihr Auto würde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.

Jedes Mal, wenn die Linien auf der Straße neu gezeichnet werden würden, müsset man ein neues Auto kaufen.

Gelegentlich würde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach ausgehen und man würde das einfach akzeptieren, neu starten und weiterfahren.

Wenn man bestimmte Manöver durchführt, wie z.B. eine Linkskurve, würde das Auto einfach ausgehen und sich weigern, neu zu starten. Man müsset dann den Motor erneut installieren.

Man kann nur alleine in dem Auto sitzen, es sei denn, man kauft "Car95" oder "CarNT". Aber dann müsset man jeden Sitz einzeln bezahlen.

Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie laufen nur auf 5% der Straßen.

Die Öl-Kontroll-Leuchte, die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine "Genereller Auto-Fehler" Warnlampe ersetzt.

Neue Sitze würden erfordern, dass alle die selbe Gesäß-Größe haben.

Das Airbag-System würde fragen "Sind sie sicher?" bevor es auslöst.

Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie können nur wieder mit einem Trick aufschließen, und zwar müsste man gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.

General Motors würde Sie zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe Kartensatz der Firma Rand McNally (seit neuestem eine GM Tochter) mit zu kaufen, auch wenn Sie diesen Kartensatz nicht brauchen oder möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort 50% langsamer werden (oder schlimmer). Darüber hinaus würde GM deswegen ein Ziel von Untersuchungen der Justiz.

Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müssten alle Autofahrer das Autofahren neu erlernen, weil keiner der Bedien-Hebel genau so funktionieren würde, wie in den alten Autos.

Man müsste den "Start"-Knopf drücken, um den Motor auszuschalten.
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Drei männliche Programmierer im Bad vor den Urinalen:

Der erste ist fertig und geht zum Waschbecken, um sich die Hände zu waschen. Dann trocknet er sich die Hände und ist dabei äußerst gründlich und benutzt ein Papierhandtuch nach dem anderen dabei - streng darauf bedacht, nicht das kleinste Wassertröpfchen auszulassen. Als er fertig ist, sagt er zu den anderen beiden: "Bei MICROSOFT achten wir darauf, extrem gründlich zu sein."

Der zweite ist fertig und geht zum Waschbecken, um sich die Hände zu waschen. Dann trocknet er sich die Hände ab und ist dabei nicht nur gründlich, sondern er benutzt nur ein Blatt Papier, aber davon auch jedes noch so kleine Fitzelchen. Als er fertig ist, sagt er zu den anderen beiden: "Bei INTEL achten wir nicht nur darauf extrem gründlich zu sein, wir sind auch
sehr sparsam."

Der dritte ist fertig, geht und ruft: "Bei APPLE pissen wir uns nicht auf die Hände ..."
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Ideal zum Verschicken per E-Mail:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Sohn-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt.

Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden.

Die Anwendungen 'Bordell 10.3', 'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0' funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab.

Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der Uninstall-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.

Können Sie mir helfen?

Danke, ein User

Antwort des Kundenservices:

Lieber User,

das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler.

Viele User steigen von 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' um, weil sie letzteres zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen.

'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen. Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten. Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher.

Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimentezahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0".

Ich empfehle Ihnen daher, bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel "Gesellschaftsfehler". Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder nicht.

Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls:

C:UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN.exe

Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder normal funktioniert.
Das System funktioniert solange einwandfrei, wie sie für die "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften. Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von 'Gattin 1.0' zu steigern.

Ich empfehle Ihnen: 'Kleine Geschenke', 'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in Deutsch.

Viel Glück!

PS: Installieren Sie niemals Sekretärin im Minirock 3.1! Dieses Programm verträgt sich nicht mit Gattin 1.0 und könnte einen nicht wiedergutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen

Mit freundlichem Gruß

Ihr Technischer Dienst
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Das neue Windows 95 kann einfach alles, dank 32 Bit.

"Wenn ich 32 Bit getrunken habe, glaube ich auch immer, daß ich alles kann."
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"Ich moechte Windows kaufen."
"Sind Sie verrückt?"
"Gehoert das zu den Lizenzbedingungen?"
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Zwei Informatiker treffen sich im Park, der eine hat ein neues Fahrrad.

Meint der andere:

"Boah, dolles Fahrrad, was hast´n gelatzt?"

"War kostenlos."

"Erzähl mal!"

"Naja, gestern bin ich hier durch den Park gegangen, da kommt ´ne Frau auf
´nem Fahrrad vorbei, hält an, zieht sich die Kleider aus, und meint, ich
könnte alles von ihr haben, was ich will."

"Hey echt gute Wahl, die Kleider hätten Dir eh´ nicht gepaßt..."
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Antrag auf Indizierung

Spiel: "Super Mario Land". Hersteller Nintendo

Systeme: NES, SNES, Game Boy

Allgemein:
Hiermit wird ein Antrag auf Indizierung des oben genannten Spieles gestellt. Das Spiel beeinflusst Kinder und Jugendliche deutlich und eindeutig in negativer Form. Kinder und Jugendliche, die dieses Spiel spielen, bekommen einen verzerrten Eindruck von der Realität und verrohen deutlich. Das Spiel propagiert die systematische Zerstörung der Umwelt, Fremdenhass und den Konsum von psychedelischen Drogen.

Ausführung:
Der Antragsteller hält das Spiel Super Mario Land des japanischen Herstellers Nintendo aus folgenden Gründen für verrohend und äußerst gefährlich:

Der Spieler kontrolliert die zeichentrickartige Figur "Mario", einen kleinen, rundlichen Klempner, und besucht durch ihn ein fremdes Land mit nett aussehenden Tieren und anderen Lebewesen. Die üppige Flora (unter anderem Fleisch fressende Pflanzen) und Fauna (unter anderem sphinxartige Löwen) koexistieren offensichtlich friedlich: An keiner Stelle des
Spieles konnte aggressives Verhalten der Kreaturen des Landes untereinander festgestellt werden.

Ganz anders Mario (eigentlich der Spieler) betritt das Land und geht sofort dazu über, alle Lebewesen in seiner unmittelbaren Umgebung systematisch auszurotten. Er könnte den Lebewesen
auch ausweichen, dies bringt aber weniger Punkte - das Spiel belohnt zerstörerische Aktionen in jeder Form. Mario tötet die unschuldigen Wesen des Landes, indem er auf ihnen herumspringt oder sie mit Hilfe von gezielten Projektilen vernichtet.

Zudem plündert Mario das Land strategisch - er reißt alle natürlichen Schätze der Umgebung rücksichtslos an sich, in erster Linie Goldmünzen, aber auch "Fliegenpilze". Die Pilze sehen zwar unschuldig aus, haben aber eine mächtige und eindeutige Wirkung auf die Spielfigur. Nach Konsum eines Pilzes wächst Mario auf gut die doppelte Höhe, nach Einnehmen eines weiteren Pilzes ist es ihm sogar möglich, Projektile zu schießen. Die Pilze sind also ohne jeden Zweifel Drogen, die dem Benutzer derselbigen das Gefühl von Größe und Macht geben.

Zusammenfassung:
"Super Mario Land" verherrlicht den Genozid die systematische Zerstörung einer fremden Umwelt, die rücksichtlose Plünderung von Ressourcen und den ungehemmten Drogenkonsum. Kinder und
Jugendliche sollten derartige schädigende Einflüsse auf keinen Fall ausgesetzt werden. Deshalb wird hiermit der Antrag auf eine Indizierung dieses Spiels gestellt.
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