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Politikerwitze

Politik ganz einfach:

Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären könne, was Politik sei. Der Vater meinte: "Natürlich kann ich Dir das erklären."

"Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie:

Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus.

Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung.

Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um Dein Wohl, also bist Du das Volk.

Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und Dein Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft.

Hast Du das verstanden?

Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst einmal darüber schlafen.

In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit.

Er steht auf und klopft am Elternschlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse, was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne.

Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll scheiße.
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Politikerwitze

George W. Bush fährt mit seinem Chauffeur übers Land.

Plötzlich wird ein Huhn überfahren. Wer soll es aber dem Bauern beibringen?

Bush großmütig zu seinem Chauffeur: "Lassen Sie mich mal machen. Ich bin der mächtigste Mann der Welt. Der Bauer wirds verstehen."

Gesagt, getan. Nach einer Minute kommt Bush atemlos zurückgehetzt: Blaues Auge, Oberkiefer lädiert, den Hintern reibend. "Schnell weg hier!"

Die beiden fahren weiter.

Plötzlich wird ein Schwein überfahren. Bush schaut ängstlich zum Chauffeur: "Jetzt gehen aber Sie!"

Der Chauffeur geht zum Bauernhof. Bush wartet 10 Minuten, 20 Minuten, ... Nach einer Stunde erscheint der Chauffeur singend, freudestrahlend, die Taschen voller Geld und einen dicken Schinken unter dem Arm.

Fragt ihn Bush: "Was haben Sie dem Bauern denn gesagt?"

"Guten Tag. Ich bin der Fahrer von George Bush. Das Schwein ist tot!"
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Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik.

Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort:

Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?

In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer.

Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort.

Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, das die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob?
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Mutter
Teresa fährt auf zum Himmel und hofft insgeheim, daß ihr dort für ihren Kampf
für die Armen ein spezieller Empfang bereitet werde. Aber an der Himmelstür ist
kein Mensch. Durch das Gitter sieht sie lediglich Blitzlichtgewitter. Also
wartet sie draußen. Als Petrus nach einer Stunde eintrifft, will sie wissen,
was da los war. Petrus entschuldigt sich und sagt: "Lady Di ist eben hier
eingetroffen." "Aha", meint Mutter Teresa, "das freut mich sehr, aber müssen
Sie deswegen einen solchen Zirkus veranstalten und gleich wieder alle
Paparazzi auf sie loslassen?" "Wissen Sie", sagte Petrus, "Heilige wie Sie
kommen alle Tage hierher. Aber von der englischen Königsfamilie verirrt sich
alle paar hundert Jahre mal jemand hierher..."
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US-Präsident Bush ist auf Staatsbesuch bei der Queen.

Als sie gerade ihren 5-Uhr Tee trinken, kann sich Bush eine Frage nicht verkneifen.

"Ma-am, ich wollte schon immer wissen, wie schaffen sie es so qualifizierte Politiker zu haben?"

"Das ist ganz einfach, ich unterziehe jeden einen Test, bevor ich in einstelle."

Als Demonstration greift sie zum Telefon und ruft Tony Blair an.

"Tony, wenn deine Eltern ein Kind haben, und es ist nicht einer deiner Brüder und nicht eine deiner Schwestern, wer ist es dann?"

Blair am anderen Ende der Leitung: "Das bin ich, Ma-am"

"Danke Tony!" Die Queen legt auf, Bush ist total begeistert von diesem Test. Zurück in den USA will er den Test wiederholen und ruft George Powell an.

"George, wenn deine Eltern ein Kind haben, und es ist nicht einer deiner Brüder und nicht eine deiner Schwestern, wer ist es dann?"

Powell überlegt ... aber ihm fällt die Antwort nicht ein und bittet zurück rufen zu können sobald sie ihm einfällt. Bush willigt ein. Sofort ruft Powell eine Sonder-Senatsitzung ein.

Hunderte Abgeordnete grübeln über die Frage, doch keinem fällt die Antwort ein. Da hat ein Senator die Idee, John Kerry anzurufen. Powell ruft Kerry an und fragt ihn eben die Frage. Ohne zu zögern antwortet Kerry, dass das er ist. Sofort ruft Powell wieder Bush an: "Mr. President, ich kenne die Antwort, es ist John Kerry!" Bush sichtlich enttäuscht und wütend: "Nein sie hohle Nuss, es ist TONY BLAIR!"
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Kommt eine ältere Dame in eine Bank, und will dort
ein Sparbuch eröffnen und 1000 Euro einzahlen.
Dame: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?"
Kassierer: "Klar doch!" - "Und was ist, wenn Sie
pleite machen?" - "Dann kommt die
Landeszentralbank auf!" - "Und was, wenn die
pleite machen?" - "Dann kommt die Bundesbank
auf!" - "Und wenn die pleite macht?" - "Dann
tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte
Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein!"
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Gerhardt Schröder kommt in den Himmel.

Dort wartet Petrus auf ihn und sagt: "Lieber Herr Schröder, sie dürfen wählen wo sie hinwollen. Entweder in die Hölle oder in den Himmel. Und sie dürfen sogar vorher einen Blick hinter jede der beiden Türen werfen!"

Schröder: "Och, das ist ja klasse."

Er schaut zuerst hinter die Tür zum Himmel. Alles ist ganz ruhig, die Engel spielen Harfe und singen Lieder.

Schröder: "Das ist ja schon ganz nett, aber ich möchte vorsichtshalber doch mal in die Hölle schauen."

Er öffnet die Tür und sieht tausende feiernde Partyluder mit Alkohol und allem Drum und dran."

Schröder: "Also, der Himmel, das war ja schon toll aber ich glaube ich entscheide mich doch für die Hölle."
Petrus: "So sei es."

Schröder betritt die Tür zur Hölle und erschrickt. Alles hat sich geändert. Keine heißen Frauen sondern nur gequälte Seelen, Feuer und Blut zieren die Landschaft.

Schröder beschwert sich sofort: "Hey, Petrus! Was soll das denn! Das ist ja total anders als eben als ich durch die Tür geblickt habe!"

Petrus: "Tja Schröder, das war vor der Wahl. Jetzt ist nach der Wahl."
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Fahren zwei Leute mit dem Zug und dösen so vor sich hin.

Auf einmal wachen sie auf, weil der Zug so geholpert hat. Fragt der eine den anderen: "Du, kann das denn sein, dass der Zug gerade von den Schienen runter, über eine Wiese, durch einen Wald, an einem See vorbei und wieder auf die Schienen gefahren ist?"

Da sich der andere auch nicht so sicher ist, entschließen sich die beiden, den Zugbegleiter zu fragen. Also gehen sie zu ihm hin und fragen: "Du, kann das denn sein, dass der Zug gerade von den Schienen runter, über eine Wiese, durch einen Wald, an einem See vorbei und wieder auf die Schienen gefahren ist?"

Der Zugbegleiter ist sich auch nicht sicher, da er wohl auf der Toilette war, also entschliessen sich die drei, den Zugführer zu fragen.

Gehen sie also zu ihm hin und fragen: "Du, kann das denn sein, dass der Zug gerade von den Schienen runter, über eine Wiese, durch einen Wald, an einem See vorbei und wieder auf die Schienen gefahren ist?"

Meint der Zugführer nur: "Ja".

Die drei: "Aber warum denn?"

Antwortet der Zugführer: "Weil da der Schröder auf den Schienen stand."

"Aber warum hast du den denn nicht einfach überfahren?"

"Wollte ich ja, aber dann ist er runter von den Schienen, über die Wiese ..."
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Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan.

Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: Gebt mir die Freiheit oder den Tod?"

Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia."

"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen?"

Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."

Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"

Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheissjapaner!"

"Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin.

Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten, sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."

Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".

Die Lehrerin schreit: "Wer war das?"

Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka 1991 während des Mittagessens, Tokio 1991."

Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!"

Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"

Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."

Ein anderer Schüler steht auf und schreit, "Suzuki ist ein Stück Scheiße!"

Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002."

Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."

Suzuki: "Der Deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder zu seinem Finanzminister Hans Eichel bei der Vorlage des Haushalts, Berlin 2004."
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Im letzten Monat hat die UNO eine weltweite
Umfrage durchgeführt.
Die Frage war:
Teilen sie uns bitte die ehrliche Meinung zur
Lösung der Nahrungsknappheit im Rest der Welt
mit!

Die Umfrage stellte sich (nicht unerwartet) als
Riesenflopp heraus:

1.)In Afrika wussten die Teilnehmer nicht was
"NAHRUNG" ist

2.)Osteuropa wusste nicht was "EHRLICH" heisst


3.)Westeuropa kannte das Wort "KNAPPHEIT"
nicht

4.)Die Chinesen wussten nicht was "MEINUNG"
ist

5.)Der Nahe Osten fragte nach, was denn "LÖSUNG"
bedeute

6.)Südamerika kannte die Bedeutung von "BITTE"
nicht

7.)Und in den USA wusste niemand, was "DER REST
DER WELT" ist.....
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